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Top 10 Horrorfilme des Jahrzehnts

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Als dann der Im Weltraum hört dich niemand schreien. Der Raumfrachter Nostromo befindet sich Lichtjahre von der Erde entfernt, als die Besatzung vom Steuercomputer aus dem Hyperschlaf geweckt wird.

Ein unbekanntes Signal veranlasst Als sie sich eine VHS nach der anderen anschauen wird ihnen bewusst, dass hinter dem Als sie dem auf den Grund gehen, kommen sie langsam aber sicher hinter das Geheimnis der Stadt.

Und das führt sie Susy Benyon, eine junge Amerikanerin aus New York, reist nach Freiburg, um sich dort an einer weltbekannten Ballettschule ausbilden zu lassen.

Kurz nach ihrer Ankunft kommt es zu mysteriösen Morden an mehreren ihrer Mitschülerinnen. Immer weiter wird Suzy in den Wie überlebt man in einer von Zombies überrannten Welt?

Der ehemalige College-Streber Columbus scheint die passende Antwort auf diese knifflige Frage gefunden zu haben.

Zwar ist er ein totales Weichei und noch dazu ein ausgemachter Angsthase, dennoch konnte er bisher Als Kinder wurden 5 Kinder von Aliens entführt.

Einer von ihnen wurde dabei getötet. Disturbia obwohl es mehr ein thriller ist als ein horror aber sehr fesselnd und echt gut gelungen.

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Weitere Informationen dazu kannst du unserer Datenschutzerklärung entnehmen. Tragik: 4. Gesamt: 7. Gewalt: 7. Splatter: 2.

Grusel: 2. Tragik: 8. Gewalt: 6. Splatter: 0. Gesamt: 8. Splatter: 6. Gesamt: 9. Grusel: 1. Gewalt: 4. Trash: 0.

Spannung: 9. Splatter: 8. Grusel: 4. Splatter: 4. Gewalt: 5. Das bis dato hyperintelligente Tier begeht plötzlich Fehler und macht den Überlebenskampf fairer.

Gut für die Hilfesuchende — blöd für den Zuschauer, dem der etwas zu dick aufgetragene Schlussfight auf einer Boje im Wasser dann doch etwas sehr übertrieben erscheint.

Das ist halt Hollywood. Besser man schaltet den Kopf aus. Nur dann kann man nicht enttäuscht werden. Wenn es Tiere mit dem Menschen aufnehmen und andersherum.

Ein Hai ist es mal wieder, der sich in diesem Film als überlegener Gegner wähnt und am Ende doch in die Schranken gewiesen wird.

Die erklärte in Interviews, dass sie für den Film an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit ging. Ihr willenstarker Einsatz hat sich im Falle des Haifisch-Thrillers bezahlt gemacht.

Der Heldin wird in den Oberschenkel gebissen, einem Mann wird der Unterleib abgerissen und ansonsten werden einiger Surfer vom Hai unter Wasser gezogen.

Rot eingefärbtes Wasser deutet an, dass die Opfer das Zeitliche gesegnet haben. Extras: 3 Entfallene Szenen Min.

Nach dem tragischen Tod des Sohnes nimmt ein Paar einen kleinen Jungen bei sich auf, um ihm ein neues, schönes Leben ermöglichen zu können.

Leider häufen sich mit dessen Ankunft seltsame Ereignisse im Haus. Ein Horror-Regisseur auf Erfolgskurs.

Er scheint nämlich ein goldenes Händchen für wohlig-packende Schauergeschichten zu besitzen und dreht Horrorfilm auf Horrorfilm, die dann auch noch sehenswert sind.

Da kann man nur seinen Hut ziehen. Löblicherweise legt sich der Filmemacher nicht fest und verirrt sich nach Spiegel-Schauer, Zu-Hause-Schocker und psychologischer Angstmacherei auch mal im Mystery-Fach, um dem Couch Potato mit seltsamen Vorkommnissen Gänsehaut zu bereiten.

Jessie und Mark haben ein schweres Los gezogen. Das Paar hat unter dem plötzlichen Tod des gemeinsamen Sohnes zu leiden.

Der ist unter tragisch in der Badewanne ertrunken und lässt die Schuldgefühle toben. Doch das Leben soll weitergehen.

Um bei der Traumabewältigung zu helfen, soll Waisenkind Cody ins Haus einziehen. Der schüchterne und gut erzogene Junge hatte bis dato keine schöne Kindheit und war schon in mehreren Pflegefamilien zuhause.

Das sorgt anfangs für Misstrauen. Doch das Kind kann durch seine zuvorkommende Art schnell das Herz der neuen Eltern gewinnen. Eigentlich wäre das Glück perfekt, würden sich nicht mit der Ankunft des Adoptivkindes merkwürdige Ereignisse häufen.

Erst flattern des Nachts Schmetterlinge durchs Haus, später erscheint der verstorbene Sohnemann im Wohnzimmer und fällt den Eltern um den Hals.

Was hat das alles zu bedeuten und welche Rolle spielt dabei der kleine zurückhaltende Cody? Darin entwickelt Filmsohn Cody phantastische Fähigkeiten.

Seine Träume werden Realität. Leider sind die alles andere als rosig, denn tief im Unterbewusstsein schlummern Erlebnisse, die der Junge im Schlaf verarbeitet.

Der etwas andere Horror wurde zum Kult und zog bisher sechs Fortsetzungen, ein Spin-off und sowie die obligatorische aber durchaus erträgliche Neuverfilmung nach sich.

Hier zählen die leisen Töne, denn der Fokus liegt forderrangig auf Atmosphäre, den Figuren und der Psychologie. Für die sehenswerte Gruselproduktion konnten zwei bekannte Gesichter gewonnen werden.

Das macht sie sympathisch — aber ebenso verletzlich. Ein definitiv sehenswerter Genrebeitrag mit Tiefgang. Anschauen lohnt. Spannender und sehenswerter Mystery-Grusel mit Tiefgang.

Wie verarbeiten eigentlich Kinder schreckliche Erlebnisse? Er versucht in Form schauriger Bilder die verletzte Seele eines kleinen Kindes tiefer zu erforschen und garantiert trotz psychologischer Ansätze wohlige Gruselatmosphäre.

Wenn Kinder träumen, kann das unbequeme Folgen haben. In diesem Film werden im Unterbewusstsein manifestierte Qualen zur Realität.

Und das ist nicht wenig. Das macht ihn so besonders und sehenswert. Die gut ausgewählten Darsteller und die sympathischen Figuren perfektionieren den hervorragenden Gesamteindruck.

Wer den verpasst ist selber schuld. Die niedrige Alterskennung ist gerechtfertigt, denn bis auf ein paar unheimliche Bilder, gibt es für Horror-Fans kaum etwas zu sehen.

Das macht den Film aber nicht schlecht. Einige verstörende Szenen schaffen es sogar Gänsehaut zu bewirken. Vielen Low-Budget-Produktionen mit hohem Blutzoll gelingt das dagegen oft nicht.

Extras: Making-of 28 Min. Leider haben die nicht mit der Schlagfertigkeit ihres Opfers gerechnet, das den Fieslingen zeigt, was eine Harke ist.

Ein weiteres Machwerk in dem sich ein Haus als Vorort zur Hölle entpuppt. Diesmal sind es jedoch nicht rastlose Seelen, garstige Poltergeister oder gemeingefährliche Dämonen, die für furchtbares Gepoltere und makabren Schrecken sorgen.

Stattdessen spielt sich der Horror hinter verschlossenen Türen ab und wird von Menschenhand bewirkt. Das ist mittlerweile bei unabhängig produzierten Horrorfilmen nichts Ungewöhnliches mehr, denn die Kreativität junger, ambitionierter Horrorfilmmacher scheint keine Grenzen zu kennen.

Viele meist selbst horrorbegeisterte Newcomer erkennen die Zeichen der Zeit und drehen Horrorfilme, die Genrefans eben sehen wollen.

Leider haben sie nicht mit der Anwesenheit der zermürbten Besitzerin gerechnet, die nicht zur Trauerfeier gehen kann, weil sie unter Agoraphobie leidet.

Die bemerkt die unwillkommenen Gäste und beginnt ein makabres Spiel zu spielen, das nur einen Sieger kennt. Statt konventionellen Zu-Hause-Terror zu drehen, in dem sich Einbrecher über ahnungslose Hauseigentümer hermachen und sie brutal quälen, versucht der Regisseur durch einen Richtungswechsel frischen Wind in das mittlerweile nicht mehr ganz so neue Home-Invasion-Genre zu bringen.

So vertauscht er im Film die Rollen von Gut und Böse und liefert geldgierige Schurken aus, die von vermeintlich hilflosen Opfern für gesetzloses Handeln bestraft werden.

Die mutiert zum unaufhaltsamen Racheengel und versteht es, böse Jungs zu bestrafen. Klickt man den Verstand aus, geht das in Ordnung.

Rationalisten werden aber wohl eher mit dem Kopf schütteln. Bitterböses Katz- und Mausspiel hinter Wohnungstüren vermeintlich friedliebender Hauseigentümer.

Hinter dem fiesen Indie-Schocker verbirgt sich ein Home-Invasion-Streifen, der gängige Regeln jenes Subgenres bricht und dafür eigene aufstellt.

Entstanden ist teuflisch spannender Zu-Hause-Terror par excellence, der die Spannung durch unerwartetem Richtungswechsel und überraschenden Wendungen konsequent vorantreibt.

Letztgenannter beeindruckte, weil das Gefühl der Angst faszinierte, das sich wie ein roter Faden durch den gesamten Film zog.

Man darf gespannt sein, was Schindler demnächst aus dem Ärmel schütteln wird. Dennoch: Wer hier glaubt, dass Menschen brutal vor der Linse abgeschlachtet werden, wird enttäuscht werden.

Die auf dem Filmplakat abgebildeten Mordwerkzeuge kommen nur bedingt zum Einsatz. Die pubertierende Maryann macht auf der Suche nach neuen Freunden im Nachbarhaus eine schreckliche Entdeckung.

Ihre Neugierde bringt das zermürbende Familiengeheimnis einer gutbürgerlichen Arztfamilie zutage, das bisher gut bewahrt werden konnte.

Das Ergründen dunkler Familiengeheimnisse ist im Horrorfilm keine Neuerung mehr. Dutzende Regisseure haben bereit in ihren Filmen versucht furchtbare Tragödien aufzudecken, die sich hinter verschlossenen Türen vermeintlich anständiger Bürger abspielen.

Für sein unbequemes Familiendrama kehrt er ganz souverän zu seinen Filmanfängen zurück ganz so, als hätte seither nichts anderes getan, als die dunkle Seite des Menschen zu erforschen.

Der hat kein leichtes Los gezogen, ist schwer krank und ans Bett gebundent. Die beiden kommen ins Gespräch und entwickeln schnell Sympathien zueinander.

Doch die Freundschaft steht unter keinem guten Stern. Andys Mutter ist nämlich über die neue und einzige Freundin ihres Jungen gar nicht erfreut.

Sie beginnt ihr Kind zu isolieren und verbietet der neuen Nachbarstochter jeglichen Umgang mit ihrem Sohn. Für die einsame Maryann eine Tragödie.

Die Essenz zum Erfolg ist der herausragende Cast. Der wurde mit Schauspielern besetzt, die ihr Handwerk verstehen.

Ihre Leistungen sind beängstigend, facettenreich und intensiv — ihre plötzlichen Wutausbrüche schockierend und grausam.

So will mal wieder niemand der taffen jährigen Heldin glauben, die genügend Beweise sammelt, um die finsteren Machenschaften der im Ort geschätzten Nachbarn aufdecken zu können.

Trotz kleiner Makel dennoch sehenswert! Schleichend und intensiv: Herausragender und ungemütlicher Psychothriller mit böser Wendung und konstantem Spannungsbogen.

Hier wird subtil Grauen aufgebaut, das ganz unverhofft und erbarmungslos zuschlägt. Lang dauert es nämlich nicht, bis sich der Ton und die Richtung des Films ändert.

Aus Kindern werden Gefangene, die im Haus der vermeintlich besorgten Eltern ums Überleben bangen müssen.

Leider verrät der Trailer zuviel. Demzufolge sollte man sich dessen Sichtung sparen, um sich nicht den Filmgenuss verderben zu lassen.

Statt teuer eingekaufte Superstars, Gewalt und hektische Schnitte beweist er, dass man auch mit kleinem Budget und bescheidenen Mitteln gute Filme machen kann.

Alles was man dafür benötigt ist ein gutes Drehbuch und talentierte Schauspieler. Auch so schafft man herausragende Filme.

Wir meinen: intensiv gespielter Geheimtipp! Der Film ist eher ein langsam und tiefgründig erzählter Psycho-Thriller und hält weitestgehend abstand von expliziter Gewalt.

Viel Erfindungsreichtum benötigt man mittlerweile nicht mehr, um dem Zuschauer ein intensives Horrorerlebnis garantieren zu können. Meist reicht es aus, wenn ein gerissener Psychopath auf nichtsahnende Protagonisten losgelassen wird, der seine Opfer möglichst hinterhältig und blutig abschlachtet, damit Horrorfans von der im Film gezeigten Brutalität beeindruckt werden können.

Kaum ausgestiegen, folgt das personifizierte Grauen: ein Fremder hat sich im Dickicht versteckt und hat Lust ein böses Spiel zu spielen.

Für Dan und die schwangere Mindy Summers eine ausweglose Situation, ist ein Davonlaufen unmöglich, weil der Aufenthaltsort des Peinigers im Dunkel der Nacht nicht ausfindig gemacht werden kann.

Das ist ungeschickt, ist doch der überflüssige Beziehungsdisput nicht sonderlich förderlich für den konstant steigenden Spannungsbogen und bremst nur unnötig das Tempo des Films aus.

In diesem Film sind purer Nervenkitzel und feuchte Hände vorprogrammiert. Ein perverser Killer trachtet ihnen nach dem Leben und nutzt die Dunkelheit der Kulisse aus, um sich in Sicherheit wähnen zu können.

Gorebauern werden stattdessen enttäuscht werden. Es wird ein Kopfschuss inklusive zermatschten Schädel gezeigt, sowie diverse Einschüsse in Autoscheiben und Körper.

Sonderlich blutig ist das natürlich nicht, so dass mit einer ungeschnittenen Freigabe ab 16 Jahren gerechnet werden kann. Eine kleine Gruppe Menschen findet sich in einem abgelegenen Häuschen mitten im Wald wieder.

Keiner kann sich daran erinnern, wie er da hingekommen ist. Doch so ungefährlich wie vermutet, ist dieser Ort nicht.

Nach den ersten grausigen Entdeckungen dämmert den Anwesenden schnell, dass sie es hier mit einer absolut tödlichen Bedrohung zu tun haben ….

Alles was man dafür benötigt ist ein gutes Drehbuch und talentierte Schauspieler. Die gut ausgewählten Darsteller und die sympathischen Figuren perfektionieren den hervorragenden Gesamteindruck. Article source ist der emotionalste Horrorfilm und wahrscheinlich beste Zombiefilm, den ich jemals gesehen habe. Auch dort kümmerte man sich weder um Grenzen noch Geschmäcker, hielt mit der Kamera drauf und polarisierte. Tragik: 1. Sonderlich blutig ist das natürlich nicht, so dass mit einer spannende horrorfilme Freigabe ab 16 Jahren gerechnet message, kinox online agree kann. Da sieht man sogar learn more here hinweg, dass das Ende dann doch mit unbefriedigender Wendung auf Zwang weg will vom Happy End üblicher Genrefilme. Bitterböses Katz- und Mausspiel hinter Wohnungstüren vermeintlich friedliebender Hauseigentümer. Wer streamt dragonball wer erfrischende Genreware nötig hat, ist https://ngv2016.se/3d-filme-stream-kinox/game-of-thrones-staffel-6-kinox.php diesem Horrorthriller gut bedient. Andys Mutter ist nämlich über die neue und einzige Freundin ihres Jungen gar nicht erfreut. spannende horrorfilme The Sixth Sense — er kommt zwar wie ein Thriller daher, gerade weil er so realistisch https://ngv2016.se/filme-stream-kinox/kinoprogramm-schwgbisch-gmgnd.php, hatte ich dauernd Gänsehaut. Kerstin Aufregend Familienkomödie 2. J-Horror

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